BORDERLINE-SYNDROM

Das Borderline-Syndrom wird auch als Borderline-Persönlichkeitsstörung (kurz BPS) oder auch als emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs bezeichnet. Der Begriff Borderline heißt so viel wie „Grenzlinie“.

Bei dem Borderline-Syndrom handelt es sich um ein Krankheitsbild in Form einer Persönlichkeitsstörung, bei der bestimmte Bereiche der Gefühle, des Denkens und Handelns beeinträchtigt sind. Sie ist gekennzeichnet durch Impulsivität und Instabilität in zwischenmenschlichen Beziehungen, Stimmung und Selbstbild und wird häufig begleitet von Depression, dissoziativer Störung und Formen selbstverletzenden Verhaltens.

Das Borderline-Syndrom ist charakterisiert durch das Bemühen tatsächliches und vermutetes Verlassenwerden zu vermeiden. Zwischenmenschliche Beziehungen sind typischerweise instabil, aber intensiv und schwanken zwischen den Extremen Idealisierung und Entwertung. Ausgeprägte Instabilität des Selbstwertes und des Selbstwahrnehmens treten auf. Betroffene verspüren ein chronisches Gefühl der inneren und äußeren Leere.

 

Sie geraten häufig in eine unangemessene heftige Wut oder haben Schwierigkeiten, die Wut zu kontrollieren, bis hin zu körperlichen Auseinandersetzungen. Die Praxis für Psychotherapie und systemische Beratung Marianne Rappenglück in München Harlaching bietet Ihnen die Möglichkeit, einen therapeutischen oder einen Beratungsprozess in Anspruch zu nehmen.

Marianne Rappenglück
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